Wenn die Tiefe fehlt

geokoax2Nicht immer ist eine Tiefenbohrung möglich. Doch auch dafür hat Geo Bohrtechnik die passenden Lösungen parat – mit Sonden, die dicht unter der Erdoberfläche die Erdwärme aufnehmen.

Wenn bei Sondenbohrungen beispielsweise aufgrund von wasserrechtlichen oder geologischen Aspekten eine Tiefenbegrenzung auferlegt wird, müssen Sie dennoch nicht auf die Nutzung der kostenlos verfügbaren Geothermie verzichten: Abhilfe schafft die sogenannte "Speichersonde" von geoKOAX, die sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen zum Einsatz kommt.

Die "Speichersonde" setzt bei der Gewinnung der Wärme auf das Prinzip des Volumens und einer patentierten Verwirbelung. Laut einer Untersuchung der Technischen Hochschule Aachen führt die passive Verwirbelungstechnik dazu, dass der sogenannte „Wärmeübergangs-Koeffizient“ beim Einsatz einer Drei-Meter-Sonde bereits um 20 Prozent gesteigert wird – bei einer Zehn-Meter-Sonde sogar um bis zu 100 Prozent.

Dies führt zu einer hervorragenden Effizienz bereits ab der Tiefe eines Brunnenniveaus. Ein konstanter Wärmestrom, eine maximale Vorlauftemperatur und ausgedehnte Ruhepausen des Wärmepumpenbetriebs reduzieren so den Energiebedarf. Da die "Speichersonde" über ein bis zu 6,5-fach größeres Volumen an Wärmeträgerflüssigkeit als herkömmliche Sondensysteme haben, fungiert diese als Energiespeicher. Dieser erlaubt eine punktgenaue, temperaturkonstante Abgabe der gewünschten Energie.

Die geoKOAX-Speichersonde spielt ihre Stärke vor allem bei vorhandenem Grundwasser aus.